Aktuelles

 

Ab sofort gelten wieder die regulären Öffnungszeiten.

Bitte beachten Sie die Hygienevorschriften.
Das Tragen einer
Maske ist verpflichtend.

 

 

Van harte welkom!
We zijn weer open vanaf vrijdag 5 juni.

Vanaf nu gelden de reguliere openingstijden.

Let op de hygiënevoorschriften.
Een mond-neusbedekking is verplicht.

 Das Museumsteam


Herzliche Einladung

Das Team des Sandsteinmuseums lädt auch in diesem Jahr alle Interessierten ganz herzlich zu der dritten Auflage der Themenabende im November ein.
Vielleicht erinnern Sie sich an unsere erste Veranstaltungsreihe im November 2018.
Der Eintritt ist frei. Spenden für das Museum werden gerne angenommen.
Um das Mitbringen eines Mund-Nasen-Schutzes wird gebeten.

1.Termin
Am 4. November um 19.00 Uhr
Referent: Dr. Guido Dahl
Thema:          Kunst sehen und verstehen – eine kleine „Sehschule“

 
Im Verlauf dieser „Sehschule“ gilt es, den Blick für ein Bild oder einen Kunstgegenstand zu schärfen.
Wahre Kunst beginnt ihren Charakter und ihre Qualität erst dann zu offenbaren, wenn man das Auge und die Gedanken eine Zeitlang auf das entsprechende Werk richtet.
Die Interpretation des Gemäldes von Pablo Picasso „La Vie“ (Das Leben) aus der blauen Periode von 1903/04 bildet beispielhaft den Ausgangspunkt, um sich der Symbolik des Exponates „Taufbecken aus Bentheimer Sandstein“ zuzuwenden. Diesem Exponat ergeht es wie allen Kunstwerken: Es will nicht nur gesehen, sondern auch bedacht werden. Kunstwerke sind zumeist in Schichten aufgebaut, nicht nur in Material, Farbe, Form und Fläche, sondern auch in Bedeutung.

 

2. Termin
Am 25. November um 19.00 Uhr
Referent: Ulrich Oettel

Thema:           Das Batavia-Tor und die VOC
Die Niederlande haben schon immer die Entwicklung ihres nicht allzu großen Landes mit Energie vorangetrieben. Heutige Handels- und Kapitalgeschäfte haben ihre Ausformung auch durch Aktivi-täten niederländischer Kaufleute und des niederländischen Staates erhalten. Ein Beispiel ist die Ver-einigte Ostindische Kompanie, die VOC. Sie war von 1602 bis 1800 tätig. Das neue Projekt (die Nachbildung des Batavia-Tores im Schlossgarten in Bentheim) ist eng mit der VOC verbunden. Darum ist es hilfreich, die Bedingungen und Aktivitäten der VOC anzusprechen. Mit einem kurzen Impulsvortrag von Ulrich Oettel soll dies eingeleitet werden und im Gespräch mit Frau Dr. Riecke-heer von der Bürgerstiftung und der Zuhörerschaft dann gemeinsam vertieft werden.

 

 

 



Zur Information für unsere Vereinsmitglieder!
Wann und ob unsere diesjährige Jahreshauptversammlung stattfinden wird, steht wegen der Corona-Krise derzeit noch nicht fest.
Sobald wir einen konkreten Termin ins Auge fassen können, geben wir Bescheid.

 
 
 

Das Sandsteinmuseum wagt Erneuerungen im digitalen Zeitalter.

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Sandsteinmuseums – das Jubiläum wurde am 1. Dezember 2019 gebührend im Museum gefeiert – hat das Team des Sandsteinmuseums für einige digitale Erneuerungen gesorgt. Allerdings wäre die Umsetzung ohne Sponsoren so nicht möglich gewesen. Dafür bedankt sich das ehrenamtlich tätige Team.
Welche digitalen Herausforderungen und Neuheiten das Museum vorzuweisen hat, soll im Folgenden vorgestellt werden.

An einem Multitouch – Tisch kann der Besucher die Geschichte der Batavia in eigener Regie erspüren bzw. entdecken. Insbesondere für die niederländischen Besucher ist der Zugang in der eigenen Muttersprache möglich.
Dies gilt nicht nur für alle Erneuerungen, sondern für die Ausstellung im gesamten Museum.
Auch Kinder haben die Möglichkeit dem Bentheimer Sandstein spielerisch auf die Spur zu kommen.

 

 

Zudem sind entsprechende Audio-Beiträge per Kopfhörer zugänglich und lassen den Besucher ebenfalls in die Welt der Batavia eintauchen. Optisch runden ein kleines Modell des Batavia-Tores und ein Modell des Batavia-Schiffes sowie Originalfotos die „Batavia-Station“ ab.

Auf einem speziellen Monitor kann sich der Besucher über Bentheimer Sandstein informieren; nicht nur die Absatzgebiete in unserer Region und in den benachbarten Niederlanden, sondern auch „Sagen und Geschichten entlang der Vechte“ können erfahrbar werden


Im Rahmen der Ausstellung „Arbeitswelt Steinbruch“ wartet in der ersten Etage ein „Kuhlkerl“ mit einem Hörknubbel auf den Besucher und möchte ihm die Besonderheiten der Arbeitswelt in einem Steinbruch näherbringen.


Zudem besteht die Möglichkeit an einem gesonderten Monitor den Film mit dem Titel „Der letzte Steinbruch in Norddeutschland“ zu sehen. Hierbei handelt es sich um einen Film, der im Rahmen der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom NDR ausgestrahlt wurde.